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Statements zu INNO.DE.AL

  • Die Erkenntnisse der der Projektarbeit haben uns veranlasst, einige Maßnahmen in Bezug auf die Personalbindungs- und Personalgewinnungsmaßnahmen umzusetzen. Zudem haben wir uns bei einem regionalen Wettbewerb für Personalentwicklung in Betrieb beteiligt. In diesem Wettbewerb konnten wir den zweiten Platz belegen. In einer Region mit sehr vielen Unternehmen die Weltmarkführer sind, ein toller Erfolg.

    Uli Mundle
    Gas- und Wasser-Installateur Meister,
    Betriebswirt des Handwerks
    Geschäftsführender Gesellschafter der
    Mundle GmbH, Sindelfingen

     

  • Die Netzwerk-Workshops und anschließenden betrieblichen Umsetzungsmaßnahmen haben die Handwerksbetriebe, die in unserem Netzwerk mitarbeiten, erkennbar nach vorne gebracht. Ich habe diese Entwicklung als Netzwerk-Betreuerin gern unterstützt und finde es spannend, zu sehen, wie die Betriebe Schritt für Schritt innovativer werden. Statt jeden Betrieb einzeln zu beraten, ist es sowohl effektiver, als auch effizienter die Unterstützung als Gruppenberatung in Form einer regionalen Innovationsallianz zu organisieren..

    Elisabeth Jaschinski
    Dipl.-Kauffrau
    Netzwerk-Betreuerin der
    regionalen Innovationsallianz der
    Handwerkskammer des Saarlandes
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    Durch die Mitwirkung im Projekt inno.de.al ist uns als Geschäftsführung nochmals sehr deutlich geworden, wie wichtig eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit ist und wie wertvoll die Einbindung der Mitarbeiter in strategische Überlegungen sowie Verbesserungen und Innovationen sein kann. Mitarbeiter möchten nach ihren Ideen gefragt werden und sich einbringen. Zum Teil ist dadurch die Bereitschaft gestiegen, Fehler zuzugeben, daraus zu lernen und gemeinsam an zukünftigen Verbesserungen zu arbeiten.
    Die Möglichkeit, sich mit Kollegen anderer Handwerksbetriebe auszutauschen und gemeinsam Fragen und Lösungen zur Innovationsförderung zu besprechen, hat uns weitergebacht.

    Dietwald Eckardt
    Kälteanlagenbauer
    Geschäftsführer der
    CKS GmbH – Clima Kälte Service, Saarbrücken

     

  • Wir haben unsere interne Kommunikation und das Wissensmanagement im Betrieb durch die Einführung einer Social Media-Plattform (Extranet) verbessert. So wird wichtiges Wissen einzelner Mitarbeiter allen im Betrieb zugänglich gemacht und der Infofluss von Mitarbeitern untereinander oder dem Chef und Mitarbeitern funktioniert besser. Außerdem können auf der Plattform fachliche Themen vertieft werden, vom konkreten Know-how rund um die Badsanierung bis zur Umsetzung von Innovationen – dies ist dann gleich für eine spätere praktische Nutzung dokumentiert.

    Kurt Wolf
    Zentralheizungsbaumeister u.
    Installationsmeister, Energieberater
    des Handwerks
    Geschäftsführender Gesellschafter der
    Wolf GmbH, Heubach

     

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    Angeregt und angeleitet durch inno.de.al haben wir uns systematisch mit der derzeitigen Situation des Betriebes und dem „Wo wollen wir hin?“ auseinandergesetzt. Wir haben gespürt, dass es für einen kleinen Betrieb eine besondere Herausforderung ist, gängige Instrumente zur Förderung der Innovationsfähigkeit einzusetzen, sind doch die Möglichkeiten eines kleinen Betriebes mit kurzen Kommunikationswegen eher begrenzt. Diesen scheinbaren Nachteil haben wir uns zum Vorteil gemacht! Wir konnten im Laufe des Projektes einfach anzuwendende Instrumente wie die Erarbeitung eines innovationsorientierten Unternehmensleitbildes mit allen Mitarbeitern oder der Einsatz einer Kompetenzmatrix zur strategischen Kompetenzentwicklungsplanung erproben. Dadurch hat sich gezeigt, dass sich ein zuerst höherer Arbeitsaufwand schnell auszahlt!

    Peter Erbel
    Konditormeister
    Geschäftsführer des Kaffeehaus Erbel, Schmelz (Saar)
  • Mit dem gemeinsam in inno.de.al entwickelten Laufbahnkonzept konnten wir im Betrieb eine mittlere Führungsebene ausbauen. Jetzt werden die neuen Führungskräfte im Unternehmen stärker einbezogen und die Unternehmensleitung wird entlastet. Der Ausbau der mittleren Führungsebene bedeutet für uns auch mehr Innovationskraft, denn wo vorher Verbesserungsvorschläge fast nur „von oben“ kamen, werden sie nun verstärkt von den Führungskräften eingebracht und umgesetzt. Außerdem zeigen wir durch das Laufbahnkonzept, dass man auch bei uns eine Karrierelaufbahn einschlagen kann.

    Bernd König
    Geschäftsführer der
    Vitus König GmbH & Co. KG, Aalen
  • Wir haben im Rahmen der Zusammenarbeit in inno.de.al unter anderem die Informationen zur Karriere in unserem Handwerksbetrieb präzisiert, um für Nachwuchs- und Fachkräfte einen erleichterten Zugang zum Betrieb und einer eventuellen Bewerbung zu erleichtern. Hier werden nun Informationen zum einen über die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten, aber auch die Einstiegsmöglichkeiten detailliert aufgeführt. Daneben geben wir dort Tipps für eine Bewerbung bei uns und einen Ansprechpartner für Rückfragen. Im Karriere-Bereich auf unserer Homepage machen wir auch konkrete Vorteile für Auszubildende und Mitarbeiter bei uns im Betrieb nach außen transparent.

    Linda Fabry
    B.A. Innenarchitektur (FH),
    Betriebswirtin des Handwerks
    Abteilungsleitung Bad
    Werner Kreuz
    Heizungsbaumeister
    Geschäftsführender Gesellschafter der
    Kreuz GmbH, Schnaittach

     

  • Wir sind als Betrieb mit inno.de.al „gewachsen“. Im Laufe des Projektes hatten wir die Möglichkeit zu prüfen, wie wir uns noch innovativer aufstellen können, unterschiedliche Veränderungsprozesse anzustoßen und einige davon auch schon umzusetzen. Wir erkannten die Notwendigkeit einer klaren, von allen Mitarbeitern mitgetragenen Unternehmensstrategie und erarbeiteten hierfür gemeinsam unser Unternehmensleitbild. Jeder Mitarbeiter hat die Wichtigkeit der gemeinsamen Strategie erfahren, hat sich eingebracht und ist nun auch für die Umsetzung unseres Leitbildes mit verantwortlich. Unsere Mitarbeiter erleben durch eine ehrliche Einbeziehung, dass sie unsere Zukunft mitgestalten können und ein wertvolles Mitglied der Betriebsfamilie sind. Es ist ein langer Weg, den wir begonnen haben; er wird nie enden.

    Karlheinz Bannweg
    Dipl.-Ing. (FH)
    Geschäftsführer der
    bannwegBAU GmbH, Saarlouis

     

  • Als Netzwerkbetreuer haben mich die positiven Ergebnisse der vergangenen Jahre überzeugt. Die Grundlagen zur Bewältigung betrieblicher Herausforderungen können sehr zeiteffizient in der Gruppe vermittelt werden. Ist es dann erforderlich, betriebsindividuell zu unterstützen, so ist dies natürlich auch möglich. Und von den individuellen Erfahrungen eines Betriebes können die Netzwerk-Partner regelmäßig im kollegialen Austausch profitieren.

    Josef Schuler
    M. A., Dipl.-Wirtschafts-
    Ingenieur (FH)
    Netzwerk-Betreuer der
    regionalen Innovationsallianz des
    Handwerks-Netzwerks
    bad & heizung concept AG

     

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    Durch die Zusammenarbeit in inno.de.al haben wir unsere Mitarbeiter verstärkt eingebunden, wenn es darum geht, Verbesserungsmöglichkeiten zu finden und gemeinsam mit allen Beschäftigten umzusetzen. Dafür haben wir zwei Mitarbeiter dazu qualifiziert, Workshops mit allen Mitarbeitern durchzuführen und aus auftretenden Problemen konkrete Verbesserungen abzuleiten, indem sie von den Beschäftigten selbst offen angesprochen werden. Davon profitieren letztlich alle, denn dies ermöglicht es allen, besser zu werden..

    Peter Baral
    Sanitärmeister und
    Sanitärtechniker
    Geschäftsführender Gesellschafter
    der Baral GmbH, Denzlingen

     

  • Systematische Netzwerkarbeit versetzt Unternehmen in die Lage, die Herausforderung des Marktes und der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen erfolgreicher zu bewältigen. Netzwerke erleichtern Problemlösungen, entwickeln Ideen und beschleunigen die Unternehmensentwicklung. In kurzer Zeit erarbeiten sich Netzwerkbetriebe so einen deutlichen Wissens- und Kompetenzvorsprung gegenüber nicht vernetzten Wettbewerbern.

    Thomas Wienforth
    Dipl.-Betriebswirt
    Vorstand des
    Handwerks-Netzwerks
    bad & heizung concept AG
  • Der regelmäßige Austausch mit anderen Unternehmern im Rahmen des Projektes inno.de.al hat stark dazu beigetragen, sich vermehrt Gedanken über den eigenen Betrieb zu machen. In den Netzwerk-Workshops haben wir Ideen und Anregungen erhalten, wie man in kleinen Schritten den eigenen Betrieb ein Stück weit verbessern und innovationsfähiger gestalten kann. Dabei muss jeder im Betrieb „mitziehen“, nicht nur der Unternehmer ist hier gefragt. Wie man konkret die eigenen Mitarbeiter auf die „Reise“ mitnehmen kann, konnten wir im Rahmen des Projektes auf neue Art und Weise erproben. Neben aller Anstrengung hat uns dies vorangebracht und auch richtig Spaß gemacht und motiviert. Manche anfängliche Skepsis hat sich im Verlauf des Projektes als unbegründet erwiesen.

    Thomas Petermann
    Fleischermeister
    Geschäftsführer der
    Metzgerei Petermann, Oberwürzbach

     

  •  Steffen Bachmayer 1

    Im Netzwerk kamen wir vom Bedarf einer Karriereplanung für Kleinbetriebe zum konkreten Konzept, denn mit dem Laufbahnkonzept können wir engagierten Mitarbeitern anbieten, eine leitende Position einzunehmen. Einer unserer Mitarbeiter ist nun Meister und wird künftig als Bereichsleiter tätig sein. Das Laufbahnkonzept ermöglicht es außerdem, konkrete Stellenbeschreibungen zu machen und geeignete Mitarbeiter gezielt weiter zu qualifizieren.

    Steffen Bachmayer
    Meister und Betriebswirt des Handwerks
    Geschäftsführender Gesellschafter der Bachmayer GmbH, Untereisesheim
  • Mit den Innovationsallianzen steht uns als Handwerkskammer ein neues Werkzeug zu Verfügung, um unsere Beratungstätigkeit vor allem im innovationsfördernden Bereich auszubauen. Statt immer nur einzelne Problembetriebe zu retten unterstützen wir eine deutlich größere Zahl an Betrieben dabei, Innovationen in allen Bereichen – technologisch, betriebswirtschaftlich, personell – anzugehen und umzusetzen und so das Handwerk sicher durch die technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu führen.

    Stefan Gerhard
    Dipl.-Ingenieur
    Geschäftsführer der
    Handwerkskammer des Saarlandes
  • Das Projekt inno.de.al hat mich als Unternehmer für innovationsorientierte Themen nicht nur sensibilisiert, sondern wir konnten auch deren handwerkstaugliche Realisierung angehen. Themen wie eine kompetenzbasierte Personalentwicklung, Verbesserung von Prozessen oder eine komplette Entwicklung eines innovationsorientierten Unternehmensleitbildes wurden durch den Austausch mit anderen Unternehmern im Netzwerk sehr konkret. Die Einbeziehung der Mitarbeiter hat diese nicht nur motiviert, sondern nimmt sie verstärkt in die Verantwortung. Die Mitwirkung im Projekt war für mich sehr lehrreich und für meinen Betrieb fruchtbar. Wir haben Stärken und Handlungsbedarfe erkannt und einige bereits mit Unterstützung der Partner umgesetzt. Auch wenn mein Betrieb zukunftsfähiger aufgestellt ist, bin ich mir bewusst, dass wir uns weiter verbessern müssen, um unsere hoch gesteckten Ziele zu erreichen.

    Uwe Petry
    Fliesenlegermeister, Steinmetzmeister und Steintechniker
    Geschäftsführer von
    Uwe Petry Feine Steine, Schmelz (Saar)
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    Wir haben im Rahmen des Projektes inno.de.al insbesondere den Leitsatz „Unsere Auszubildenden sind unsere Zukunft!“ mit konkreten Aktivitäten Realität werden lassen. Einer unserer Auszubildenden wurde zum Azubi-Scout befähigt. Er unterstützt nun die Förderung der Attraktivität unseres Betriebes für zukünftige Auszubildende und ist unser Botschafter für Schüler. In einem von ihm selbst konzipierten und mit anderen Auszubildenden erstellten Video werden unsere Ausbildungsberufe von ihm vorgestellt, beschrieben und mögliche Bewerber für eine Ausbildung bzw. ein vorgeschaltetes Praktikum bei uns begeistern. Das hat nicht nur ihm Spaß gemacht, sondern auch uns! Das Installieren eines Azubi-Scouts ist eine praktische Hilfe zur Gewinnung geeigneter Nachwuchskräfte.

    Peter Doppler
    Orthopädiemechaniker- u.
    Bandagistenmeister
    Geschäftsführer der
    Doppler GmbH, Saarbrücken

     

  • In inno.de.al haben wir Vorgehensweisen erarbeitet, die es ermöglichten, dass bei uns im Betrieb für das Thema „Innovation“ zwei Mitarbeiter verantwortlich sind. Zu deren Aufgabenbereich gehört es, Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren, konkrete Maßnahmen zu erarbeiten und diese in die Tat umzusetzen. So kommen Verbesserungsvorschläge auch eher von Seiten der Beschäftigten, weil konkrete Ansprechpartner da sind und die Beschäftigten wahrnehmen, dass Vorschläge auch tatsächlich realisiert werden.

    Thilo Dreyer
    Gas- und Wasserinstallationsmeister,
    Betriebswirt des Handwerks
    Geschäftsführender Gesellschafter der Dreyer Haustechnik GmbH, Erlangen
    Regine Dreyer
    Staatlich geprüfte Gestalterin
    Planung Bad- und Wohnraumkonzepte
  • Der moderierte Austausch mit anderen Unterneh¬mern und die Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen einer guten Betriebsführung sind ein Gewinn für mich und meinen Betrieb. Im Projekt inno.de.al erhielten wir beispielsweise die Möglichkeit, unseren Betrieb einmal „unter die Lupe“ zu nehmen. Wie gut arbeiten wir zusammen, wie innovationsstark sind wir aufgestellt und was können wir noch besser machen? Dabei hat sich gezeigt, dass wir uns in der Vergangenheit bereits eine gute Basis erarbeitet haben, beispielsweise unser gutes Miteinander, unser Teamgeist und unsere Kreativität, Neues zu entwickeln und umzusetzen. Diese Stärken gilt es auszubauen und die erkannten Verbesserungsmöglichkeiten müssen gemeinsam umgesetzt werden. Die positiven Projekterfahrungen schaffen Kraft, um in Zukunft Dinge anzugehen, die unsere Innovationsfähigkeit stärken.

    Heidi Henkel
    Friseurmeisterin Geschäftsführerin der
    trend 21 GmbH,
    Völklingen-Ludweiler
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    Durch die Zusammenarbeit im Netzwerk und den Austausch mit den anderen Unternehmern entstand ein klares Bild unserer eigenen Position am Markt und von Entwicklungsmöglichkeiten. Eine permanente Weiterentwicklung ist so einfacher möglich. So werden in unserem Betrieb auch Fehler und Probleme dazu genutzt, Verbesserungsmöglichkeiten und letztlich auch Innovationen zu realisieren. Bei uns wird sichergestellt, dass wenn Fehler auftreten, nicht primär nach Schuldigen gesucht wird, sondern Wege gefunden werden, die sicherstellen, dass sich diese nicht wiederholen. Das wird dann an alle im Betrieb weitergegeben und so als Chance zur Verbesserung erschlossen. Mir wurde durch die Zusammenarbeit noch klarer wie wichtig es ist, die richtigen Mitarbeiter zu finden und zu halten. Dies ist meiner Ansicht nach die Hauptaufgabe des Unternehmers in der Zukunft.

    Martin Graf
    Techniker, Meister,
    Betriebswirt des Handwerks,
    Absolvent GTC Brugg
    Geschäftsführer der Graf Bad & Heizung GmbH, Kandern

Film zum Projekt inno.de.al

BETRIEBE IM HANDWERK

handwerkSie sind ein Handwerksbetrieb und möchten erfahren, wie Sie im demografischen Wandel gute Mitarbeiter/innen finden, halten und mit diesen einen innovativ aufgestellten Betrieb führen können? Hierfür erarbeiten wir hilfreiche Instrumente und erproben diese mit Handwerksbetrieben über einen Zeitraum von zwei Jahren. Die Ergebnisse stellen wir den Berater/innen der Handwerksorganisationen kostenlos zur Verfügung, um diese in Betrieben des Handwerks anzuwenden. So können die Instrumente auch in Ihrem Betrieb umgesetzt werden.

WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG

wissenschaftUm die Innovationsfähigkeit von Handwerksbetrieben vor dem Hintergrund der Herausforderungen des demografischen Wandels zu fördern, werden im Projekt inno.de.al Einflussfaktoren auf Innovationsfähigkeit und-bereitschaft identifiziert. Im Rahmen von Innovationsallianzen werden kleinebetriebstaugliche Instrumente entwickelt und erprobt. So erhält die kleinbetriebliche Innovationsforschung neue Impulse.

KAMMERN UND VERBÄNDE

kammernDie Arbeitswelt wandelt sich – dies trifft auch für das Handwerk zu. Betriebe des Handwerks müssen sich mit zahlreichen Anforderungen auseinandersetzen: Vor allem der demografische Wandel stellt viele Betriebe vor Probleme wie beispielsweise der Fachkräftemangel. Das Projekt inno.de.al erarbeitet Tools zur Förderung der Innovationsfähigkeit und Demografiefestigkeit von Handwerksbetrieben. Diese Tools werden im Rahmen des Projektes mit 16 Handwerksbetrieben erprobt und für den Einsatz in Handwerksbetrieben im Rahmen der Betriebsberatung aufbereitet.

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